12 von 12 – Januar 2015

Hallo ihr Lieben,

ja eigentlich hatte ich mich ja schon total darauf gefreut, endlich mal bei „12 von 12“ mitzumachen. ABER ich habe überhaupt gar keine Fotos gemacht; nicht eines! Der Tag war aber auch nicht so toll und das kam so (zur Erinnerung, wir waren übers Wochenende bei den Eltern, weil doch Omas Fete zum 80. war): Zuerst war das Bad ewig besetzt und als ich dran war, war zwar das Frühstück schon fertig, aber ich hatte nur noch 15min zum Zahnarzttermin. Also ohne Frühstück aus dem Haus gestürmt. Dann dort ewig im Wartezimmer gesessen und zu allem Überfluss hat mir die Sitznachbarin die BUNTE nacherzählt (komisch, dabei bin ich ohne Frühstück unausstehlich, aber ich war anscheinend nicht abschreckend genug), während ich mich für die neuesten Automodelle interessierte. Dann war ich endlich dran und die Ärztin wollte mir weiß machen, dass wir eine Wurzelbehandlung machen müssen. „Nee, müssen wir nicht, ich weiß das besser!“ Sie sah es dann auch ein und somit wurde der schmerzempfindliche Zahn fluridiert. Was heißt das? Ja, genau: „Danach bitte 2 Stunden nichts essen und trinken!“. Das Hungergefühl konnte aber ganz gut beim Koffer packen übergangen werden und als dann auch noch mein Handy den Geist aufgab (es ist wirklich mausetot!) war der Tag dann wirklich gelaufen. Nach dem Mittagessen sind wir dann auch schon losgefahren, damit Johanna ihren Mittagsschlaf im Auto machen kann. Nach einem kleinen Abstecher zur anderen Oma sind wir dann weiter zu Ikea gefahren. In Leipzig waren überall Umleitungen, wegen LEGIDA und der zahlreichen Gegendemos, aber wir konnten Tatsächlich 18 Uhr vom Ikeaparkplatz abfahren. Zum Abendbrot gab es Hot Dogs! Wir haben freudig feststellen dürfen, dass es bei Ikea Geflügelhotdogs gibt! Ihr wisst ja: Kein Schweinefleisch dieses Jahr. Für Johanna gab es Brötchen und die bloße Wiener von uns. 20 Uhr waren wir dann Zuhause und jetzt warten Windeln und Klamotten auf die Waschmaschine. (Über unser Projekt „Stoffwindeln“ bin ich euch noch den Post schuldig geblieben. Der folgt bald!).

Ich hoffe sehr, dass ich im Februar wieder mit Bildern dabei sein kann! Mehr von „12 von 12“ gibts wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Bei Omas Geburtstag gab es übrigens nicht nur Huhn oder Rind, sondern auch etwas ganz Besonderes. Ich musste es einfach kosten und es war sehr lecker, wobei die Soße recht dominant war und den ursprünglichen Fleischgeschmack doch sehr in den Hintergrund stellte: Es gab Känguru. Es war sehr zart und hat an Rindfleisch erinnert, aber doch anders geschmeckt. Wir wollten das schon immer mal in Dresden kosten, aber es kam nie dazu. Danke Oma ;-)

Habt alle eine schöne Woche, eure Nicole

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